Smart Home Rauchmelder – Geräte und Gesetze

Smart Home Rauchmelder sind Lebensretter. Das steht außer Frage. Deshalb wurde bereits in allen Landesbauordnungen der 16 Bundesländer eine Rauchmelderpflicht gesetzlich geregelt. Wer den Rauchmelder bezahlen muss, welche Unterschiede in den jeweiligen Landesbauordnungen vorzufinden sind, wie ein Smart Home Rauchmelder installiert gehört und welche Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen, durchleuchten wir in diesem Artikel.

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Rauchmelder Smart Home

Funkrauchmelder – Die gesetzliche Lage

Im deutschen Raum gilt seit März 2013 eine weitgehende Rauchmelderpflicht für alle Wohn- und Aufenthaltsräume in Wohnungen und Häusern. Das heißt erstmal, dass jeder Haushalt grundsätzlich verpflichtet ist Rauchmelder zu installieren.

Welche Bundesländer sind betroffen?

Seit 2016 sind flächendeckend in allen 16 Bundesländern Rauchmelder verpflichtend anzubringen. Diese Pflicht gilt ausnahmslos für alle Neubauten. Für Bestandsbauten gilt die Rauchmelderpflich derzeit in zwei Bundesländern noch nicht: Berlin (ab 2020), und Sachsen (keine Regelung). Zu den ersten Bundesländern, welche die Rauchmelderpflicht eingeführt haben, gehören Rheinland Pfalz, das Saarland und Thüringen. Danach zogen Hessen, Hamburg und Sachsen-Anhalt nach.

  1. Baden Württemberg
  2. Bayern
  3. Berlin
  4. Brandenburg
  5. Bremen
  6. Hamburg
  7. Hessen
  8. Mecklenburg-Vorpommern
  9. Niedersachsen
  10. Nordrhein-Westfalen
  11. Rheinland-Pfalz
  12. Saarland
  13. Sachsen
  14. Sachsen-Anhalt
  15. Schleswig-Holstein
  16. Thüringen

Der Verpflichtung nachzukommen spart Ärger im Falle des Falles

Es lohnt sich allemal Funkrauchmelder in seinem Zuhause zu installieren. Diese dienen ja in erster Linie dem eigen Schutz und dem Schutz der Familie. Wer dennoch der Installationspflicht nicht nachkommt, kann im Schadensfall auf den Kosten sitzenbleiben. Viele Versicherungen behalten sich nämlich vor, bei fehlen der Rauchmelder aus der Zahlungsverpflichtung auszusteigen. Das muss auch nicht extra im Versicherungsvertrag beschrieben sein. Es reicht völlig aus, wenn die Versicherung angibt, die Zahlungen im Falle einer Verletzung der Landesbauordnung auszusetzen.

Im Falle einer Mietwohnung: Wer muss die Rauchmelder bezahlen?

Auch das ist dezidiert in der Landesbauordnung der Bundesländer geregelt. In den meisten Fällen ist der Eigentümer verpflichtet, seine Miethäuser und – Wohnungen mit Rauchmeldern auszustatten. Der Vermieter hat jedoch das Recht, die Kosten als „Modernisierungsmaßnahme“ prozentuell auf die monatliche Miete aufzuschlagen. Konkret können bis zu 11 Prozent der Kosten auf die jährliche Miete ungelegt werden.

In Mecklenburg-Vorpommern läuft es anders: Der Mieter ist verantwortlich

Warum sich Mecklenburg-Vorpommern im Alleingang für diese gesetzliche Variante entschieden hat, können wir nicht nachvollziehen. Fakt ist, dass der Mieter während der ganzen Zeit seines Aufenthaltes in dem Miethaus oder der Mietwohnung verpflichtet ist, sich um die Anschaffung, Installation und die Wartung des Rauchmelders zu kümmern. Beim Auszug hat der Mieter das Recht, seine Funkrauchmelder abzumontieren und in sein neues Domizil mitzunehmen.

Nordrhein-Westfalen: Keine Pflicht zum Kauf, dafür aber zur Wartung

Etwas logischer erscheint uns die Regelung in Nordrhein-Westfahlen. Hier ist der Vermieter zum Kauf verpflichtet und der Mieter zur Wartung. Diese Variante scheint uns auch diejenige zu sein, die am besten umsetzbar ist.

In welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden?

Nach der DIN 14676 wird definiert, welche Räume unbedingt mit Rauchmeldern auszustatten sind:

  • Flure, die als Rettungswege dienen, auf jeder Etage zumindest einer
  • Kinderzimmer
  • Schlafzimmer

Diese Regelung gilt für:

  • Beherbergungsbetriebe
  • Containerräume
  • Ferienwohnungen
  • Flure und Gänge mit gesonderter Brandlast (z.B. aufgrund von Elektrogeräten)
  • Freizeitunterkünfte
  • Gartenlauben
  • Hütten

Wer kontrolliert die Installation eines Rauchmelders?

Keine Angst: niemand kommt zu euch nach Hause und kontrolliert die Räumlichkeiten auf Rauchmelder. Darauf zu verzichten ist für Private trotzdem keine Option. Im Falle eines Brandes wird die Versicherung auf eine Kontrolle der Rauchmelder Wert legen. Sollte dann festgestellt werden, dass keine entsprechenden Geräte installiert waren, so kann es schnell passieren, dass die Versicherung nicht zahlt.

In eine noch unglücklichere Lage bringt sich der Vermieter eines Hauses oder einer Wohnung. Im Brandfall mit Personenschaden wird aus dem nicht vorhandenen Rauchmelder ein Offizialdelikt, dem die Staatsanwaltschaft nachzugehen hat.

Neubauten werden gar bei der Abnahme durch das Bauamt auf Rauchmelder kontrolliert.

Ein Rauchmelder reicht laut Vorschrift für eine Räumlichkeit bis 59 m ²

Ab einer Raumgröße von 60 m² muss ein weiterer Rauchmelder angebracht werden. Dabei sollte man bedenken, dass möglicherweise Dachboden- und Kellerräume unter die Regelung fallen könnten. Grundsätzlich wurde hier jedoch von den Ländern keine Regelung darüber getroffen. Somit kann die Installation dort entfallen.

Wie müssen Rauchmelder angebracht sein?

So gut wie alle Rauchmelder werden an der Zimmerdecke installiert. Das hat einen einfachen Grund: Der Rauch zieht aufgrund seiner geringen Dichte nach oben.

Die Geräte brauchen etwas Platz um die Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Es ist deshalb ratsam Rauchmelder mindestens einen halben Meter weit weg von Wänden, Fenstern und Möbeln anzubringen. Ab 60 m² muss ein zweiter Rauchmelder installiert werden. Das gilt auch für Räume, die durch Unterzüge getrennt werden.

Wo sollten Funkrauchmelder installiert werden?

Bringt eure Funkrauchmelder in möglichst waagrechter Position an und achtet auf einen Abstand zu eventuellen Luftschächten. Es sollte auch vermieden werden die Geräte dort zu platzieren, wo sie starker Zugluft ausgesetzt sind. In Räumen, in denen aufgrund von beispielsweise Hobbyarbeiten regelmäßig Rauch, Staub oder Dampf entsteht, wird kein Rauchmelder befestigt. Wer jedoch Wert auf Sicherheit legt, findet auch für Hobby- und Arbeitsräume den geeigneten Rauchmelder, der sich je nach Bedarf ein- und ausschalten lässt.

In Räumen mit einer Deckenneigung von mehr als 20° können in der Deckenspitze Wärmepolster entstehen, die der Funkrauchmelder fälschlicherweise meldet. Auch hier gibt es Möglichkeiten, um diesem Umstand entgegenzuwirken.

Es versteht sich von selbst, dass der Funkrauchmelder nicht mit der Wand mitgestrichen wird, weil dies die Funktionstüchtigkeit des Gerätes durch das Eindringen der Farbe schädigen würde.

Da in jedem Rauchmelder eine andere Technik innewohnt, ist es ratsam, vor Installation und Inbetriebnahme das Betriebshandbuch des jeweiligen Gerätes zu studieren.

Wie oft müssen Rauchmelder gewartet werden?

Eine Funktionsüberprüfung sollte mindestens einmal jährlich vorgenommen werden. In den meisten Bundesländern ist der Eigentümer eines Miethauses oder einer Mietwohnung verpflichtet, sich darum kümmern. Es schadet nicht, sich als Mieter über diese Regelung mit dem Vermieter abzusprechen.

Rauchmelder als Erweiterung für das Smart Home

Bei einer kompletten Neuinstallation bietet es sich an gleich auf Smart Home fähige Rauchmelder zu setzen. Diese können später je nach Bedarf Erweitert werden.

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Wie funktioniert ein Smart Home Rauchmelder? Wie wird er vernetzt?

Ein Smart Home Rauchmelder besitzt, gleich wie der altbekannte Rauchmelder, ein optisches System zur Raucherkennung. In der Rauchkammer verbirgt sich ein Infrarotstrahl, den der Lichtempfänger erkennen muss, um keinen Alarm auszulösen. Wird der Infrarotstahl für eine vom Hersteller festgelegte Zeit unterbrochen, löst das den Alarm aus. Die festgelegte Zeit dient auch dazu, nicht bei jeder Unterbrechung des Infrarotstrahls einen Alarm auszulösen. Ein zu sensibles Gerät würde bei jedem einzelnen Staubpartikel reagieren.

Smart Home Rauchmelder werden in der Regel zum Teil des Hauses und können sofort oder nachträglich mit anderen Smart Home Produkten vernetzt werden. Dabei sollte aber unbedingt auf die Interoperabilität geachtet werden. Nicht alle Funktechnologien können miteinander kommunizieren. Wir empfehlen dazu auch unseren Artikel über gängige Smart Home Systeme Teil 1 und Teil 2.

Ein Smart Home Rauchmelder wird entweder mit einer zentralen Steuereinheit und/oder via App auf dem Smartphone verbunden. Auf diese Weise kann er bei jeglicher Rauchentwicklung in einem Raum des Hauses oder der Wohnung per SMS, E-Mail oder App informieren darüber senden. Das ist besonders im Urlaub und in den Ferien praktisch. So kann jederzeit reagiert werden und einen Hausbrand mithilfe der smarten Gadgets intelligent verhindert werden und vom Urlaubsort aus die Feuerwehr oder zumindest den Nachbarn informiert werden.

Das ist der große Unterschied zu den herkömmlichen Rauchmeldern, die bei Rauchalarm lediglich einen lauten Piepton aussenden. Hat man sich für eine komplette Smart Home Sicherheitslösung entscheiden, können diese Geräte gleich nach ausgelöstem Alarm je nach Ausmaß auf die Rauchentwicklung reagieren. Sicherheitslichter im Flur können sich automatisch anschalten. Auch die Bewässerung des Raumes ist möglich.

Die wichtigsten (Qualitäts-)Merkmale: Welche Arten von Smart Home Rauchmeldern gibt es? Welche Vor- und Nachteile haben sie?

Folgende Punkte diverser Smart Home Rauchmelder sollte man unbedingt vergleichen:

  1. Blinkende LED-Lichter
  2. Extra Funktionen
  3. Garantie
  4. Preis
  5. Prüfungsart
  6. Stromversorgung (Batterie/Kabel)
  7. Stummschaltung
  8. Zertifizierung

Blinkende LED-Lichter

Regelmäßiges Blinken des Smart Home Rauchmelders ist eine hilfreiche und einfache Idee, um die Funktionstüchtigkeit der Batterien immer im Blick zu haben. Sobald die LED-Lichter nicht mehr blinken, gehören entweder die Batterien oder das ganze Gerät (im Falle einer verbauten Zehn-Jahres-Batterie) ausgetauscht.

Extra Funktionen

Extra Funktionen können beispielsweise die Möglichkeit der Steuerung mithilfe einer Fernbedienung sein.

Garantie

Grundsätzlich gilt: Je länger die Garantielaufzeit, desto länger befindet sich der Kunde auf der sicheren Seite. Es ist aber gleichzeitig ein Zeichen dafür, dass der Hersteller selbst Vertrauen in sein Produkt setzt. Denn kein Hersteller würde sich freiwillig den finanziellen Schaden durch die Vergabe einer Garantie für ein schlechtes Produkt zumuten wollen. Es gibt Smart Home Rauchmelder mit einer Garantielaufzeit von bis zu zwölf Jahren. Empfehlenswert ist es, Geräte ohne diese lange Garantiezeit bereits nach zehn Jahren auszutauschen. Die Rauchkammer und der darin verbaute Infrarotstahl sind nach dieser Zeit oft bereits in Mitleidenschaft gezogen. Das kann wiederum auf Kosten der Sicherheit gehen. Entweder der Smart Home Rauchmelder setzt im Bedarfsfall kein Signal mehr ab, oder er meldet regelmäßig Fehlalarme. Wer nicht gleich austauschen will, sollte den Rauchmelder einer Überprüfung beim Fachmann unterziehen.

Preis

Die Preisgestaltung bei Smart Home Rauchmelder fällt sehr divergent aus. Das stößt bei unerfahrenen Kunden auf Unverständnis. In den meisten Fällen ist der Funktionsumfang ausschlaggebend für die Höhe des Preises.

Prüfungsart

Herkömmliche, altbewährte Rauchmelder werden mit einem Prüfspray auf ihre Funktionstauglichkeit überprüft. Der Spray setzt jedoch der Rauchkammer und dem darin befindlichen Infrarotlicht zu. Es befinden sich im Handel Smart Home Rauchmelder, die einen eigenen Rauchkammertest durchführen.

Stromversorgung (Batterie/Kabel)

Die Stromversorgung wird bei den meisten Smart Home Rauchmeldern durch Batterien gewährleistet. Manche Funkrauchmelder laufen mit den üblichen, kurzlebigen Alkaline-Batterien. Solche Geräte müssen öfter auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft werden. Ist die Batterie leer, funktioniert auch der Funkrauchmelder nicht mehr. Andere zertifizierte Geräte müssen mit einer verbauten 10-Jahres-Batterie ausgestattet sein.

Rauchmelder sollten grundsätzlich alle zehn Jahre ausgetauscht werden, da sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr volle Sicherheit gewährleisten. Ausnahmen stellen hier die Smart Home Rauchmelder mit einer Garantielaufzeit von zwölf Jahren dar. Wir empfehlen, diese nach zehn Jahren von einem Fachmann auf ihre Funktionstüchtigkeit prüfen zu lassen.

Wir würden jederzeit Smart Home Geräte, die über ein Stromkabel laufen, bevorzugen. Sie sind die Alternative zu den Batteriefressern. Außerdem können Smart Home Geräte über das Stromnetz besser miteinander verbunden werden. Es gibt viel weniger Kommunikationsmängel und ein unübersichtlich großes, gut sortiertes Angebot an Smart Home Geräten, die das Leben eines jeden Einzelnen individuell verbessern und erleichtern. Diese Option ist eine der sichersten, jedoch gleichzeitig ist sie zugleich auch die teuerste Option. Vor allem das Nachrüsten von Smart Home Rauchmeldern über das Stromnetz stellt in manchen Umgebungen eine Herausforderung dar.

Stummschaltung

Bereits oben haben wir von der Möglichkeit gesprochen, auch Hobbyräume gegen Brandgefahr zu schützen. Herkömmliche Rauchmelder würden in Räumen, in denen regelmäßig Rauch, Staub oder Dampf entsteht, Fehlalarme absetzen. Wer sich für einen Rauchmelder mit Stummschaltung entscheidet, hat dieses Problem bereits gelöst. Während Arbeiten mit Rauchentwicklung schaltet man den Smart Home Rauchmelder einfach via App oder zentraler Steuereinheit auf stumm. Diese Funktion ist auch an Partysamstagen sehr nützlich, vor allem wenn sich Raucher in der Gesellschaft befinden.

Zertifizierung

Alle Smart Home Rauchmelder mit Q- oder VdS-Siegel sind ausnahmslos zertifizierte Geräte. Trotzdem müssen alle Funkrauchmelder, die in der Europäischen Union zum Einsatz kommen, einer strengen Prüfung DIN EN 14604 standhalten. Nur Punkte, welche dieser Norm gerecht werden, erhalten das CE Zeichen. Rauchmelder ohne CE-Kennzeichnung dürfen im EU-Raum nicht verkauft werden und sind bei Überprüfungen auch nicht anerkannt.

Das VdS-Zertifikat wurde neuerdings durch das TÜV-Zertifikat ersetzt, was noch mehr Sicherheit, bessere Bedienbarkeit und längere Haltbarkeit verspricht.

Das Q-Zertifikat steht für folgende Eigenschaften des Funkrauchmelders:

  1. Langlebigkeit
  2. Stabilität
  3. Verbaute 10-Jahresbatterie
  4. Verringerung von Fehlalarmen

Wie werden Funkrauchmelder vernetzt?

Aufgrund der Mannigfaltigkeit auf dem Smart Home Markt gibt es eine unüberschaubare Menge an verschiedenen Smart Home Systemen. Für fast alle Geräte gilt, dass sie noch vor der Installation in einen Lernmodus versetzt werden. Erst nachdem alle Funktionen nach Wunsch laufen, sollte der Smart Home Rauchmelder an seinen Platz fix installiert werden. Die Anlernzeit kann, je nach Gerät, bis zu einer halben Stunde dauern. Es gibt jedoch auch Geräte mit einer wesentlich schnelleren Anlernzeit und einer einfacheren Einrichtung. Danach muss zur Überprüfung der Vernetzung noch ein Funktionstest durchgeführt werden.

Achtung: Smart Home Rauchmelder, die sich über Draht vernetzen, sind besonders anfällig auf Zugluft!

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Verbildlichte Installation & Einrichtung Funk Rauchmelder

Verbildlichte Installationsanleitung für den Devolo Home Control Rauchmelder:

Zum Vergleich: Verbildlichte Installationsanleitung und Einrichtung für den Nest Protect Rauchmelder in drei Videos:

Wired 120V:

Batteriebetriebene Version:

Einrichtung:

3 populäre Hersteller von Smart Home Rauchmeldern

Nest Protect:

Devolo Home Control:

Bosch Dual Ray Rauchmelder:

Unser Geheimtipp – Hekatron Rauchmelder

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  • Brandmelder ideal für Schlafzimmer & Kinderzimmer: Nachtabschaltung der LED & Störungsunterdückung des Funkrauchmelder von 21.00-6.00 Uhr - optische Betriebsanzeige wird ebenfalls ausgeschaltet
  • Mit der Genius Pro und Genius Home App für iOS und Android (verfügbar in Deutschland und Österreich) kann eine Statusübersicht des Rauchwarnmelders & Funkmoduls abgerufen werden
  • Rauchmelder mit zusätzlicher Schnittstelle für Funkmodule Basis X/Pro X - zur drahtlosen Vernetzung mehrerer Rauchwarnmelder Genius Plus X - Smart Home fähig mit Hekatron Genius Port
  • Anbringung des Funkrauchmelders: Einloch- oder Zweilochmontage oder durch Klebepad (VdS-geprüft) - Brandmelder ist VdS + "Q"-Label anerkannt nach DIN EN 14604 & vfdb - kein Batteriewechsel notwendig
  • Lieferumfang: 1 x Rauchmelder mit Sockel, 1 x Schraube und Montagedübel (zur Einlochmontage oder Zweilochmontage vorbereitet), 1 x Kurzanleitung (deutsch)

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